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Xiaomi: Herkunft, Geschichte und Unternehmensprofil im Check

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Xiaomi(シャオミ)はどこの国のブランド?

Sie sehen immer häufiger Smartphones und Haushaltsgeräte von Xiaomi, doch viele von Ihnen haben sich sicher schon einmal gefragt: „Aus welchem Land kommt dieser Hersteller eigentlich?“ oder „Kann man ihm vertrauen?“

In diesem Artikel erläutern wir detailliert den Hauptsitz von Xiaomi, die Unternehmensgröße, das einzigartige Geschäftsmodell sowie den 15-jährigen Weg von der Gründung bis heute.

Ms.Gadgets

Ich höre immer, dass Xiaomi-Smartphones ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, aber aus welchem Land stammt die Marke eigentlich?

Mr.Gadgets

Xiaomi ist ein Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Peking, China. Es ist ein riesiger Konzern, der weltweit den dritten Platz bei den Smartphone-Marktanteilen belegt und in der Fortune Global 500-Liste geführt wird.

Autor dieses Artikels: “Mr. Gadget”
  • Schüler des Millionensellers Masatoshi Ono, der bereits beim Kōhaku Uta Gassen aufgetreten ist.
  • Erfahrung als Prüfer bei Ameba Choice und dem Web-Medium Picky’s.
  • Einzelmitglied des Verbands für Mundpropaganda-Marketing (Word-of-Mouth Marketing Association).
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Inhaltsverzeichnis

Fazit: Xiaomi ist ein chinesisches Unternehmen

Xiaomi ist ein chinesisches Unternehmen

Xiaomi ist eine Technologiemarke mit Hauptsitz im Bezirk Haidian, Peking, China. Der offizielle Firmenname lautet „Xiaomi Corporation“ und wurde am 6. April 2010 von Lei Jun und sechs Mitbegründern ins Leben gerufen. Der Gründer Lei Jun ist ein Serienunternehmer, der zuvor als CEO von Kingsoft tätig war, bevor er das Smartphone-Geschäft gründete.

Am 9. Juli 2018 ging das Unternehmen an die Börse von Hongkong (HKEX) (Börsenkürzel: 1810), wodurch als börsennotiertes Unternehmen die Transparenz der Geschäftsführung gewährleistet ist. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2024 erreichte 365,9 Milliarden RMB (ca. 7,7 Billionen Yen), und das Unternehmen beschäftigt etwa 43.700 Mitarbeiter.

Ms.Gadgets

Ein Umsatz von über 7 Billionen Yen ist eine beachtliche Größenordnung.

Mr.Gadgets

Ja, das stimmt. Xiaomi wird seit sieben Jahren in Folge in der Fortune Global 500-Liste (die 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt) geführt und belegt 2025 den 297. Platz. Von der Größenordnung her ist es mit Unternehmen wie Panasonic oder Sony vergleichbar.

Die japanische Niederlassung wurde im Februar 2020 als „Xiaomi Technology Japan Co., Ltd.“ gegründet und hat ihren Sitz in Akasaka, Minato-ku, Tokio. Die Produkte sind bei Amazon und in Elektronikfachmärkten (wie Yodobashi Camera oder Bic Camera) weit verbreitet, und es gibt sowohl stationäre Verkaufsstellen als auch einen etablierten Kundensupport.

Ms.Gadgets

Es ist also ein börsennotiertes Unternehmen. Kann man auch die Jahresberichte einsehen?

Mr.Gadgets

Ja. Da das Unternehmen an der HKEX notiert ist, werden Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Geschäftsinformationen veröffentlicht. Interessierte können diese über die Investor-Relations-Seite von Xiaomi abrufen.

Unternehmensprofil und technologische Kompetenz von Xiaomi

Unternehmensprofil und technologische Kompetenz

Der Grund, warum Xiaomi weltweite Unterstützung genießt, liegt in der klaren Unternehmensphilosophie: „Hochwertige Produkte zu einem erschwinglichen Preis anbieten“. Zudem verfügt das Unternehmen über eine leidenschaftliche Fangemeinde, die „Mi Fans“, und zeichnet sich dadurch aus, dass es Feedback der Nutzer aktiv in die Produktentwicklung einfließen lässt. Im Folgenden erläutern wir das Produktsortiment, das Geschäftsmodell und die proprietären Technologien.

Das Produktsortiment von Xiaomi

Produktsortiment von Xiaomi

Die Produkte von Xiaomi sind vielfältig und lassen sich grob in vier Kategorien unterteilen:

  • Smartphones (Marken Xiaomi / Redmi / POCO): Von der Flaggschiff-Serie „Xiaomi 14“ über die kosteneffiziente „Redmi“-Serie bis hin zur auf Gaming-Performance fokussierten „POCO“-Serie ist alles abgedeckt. 2024 erreichte das Unternehmen einen weltweiten Marktanteil von 13,6 % (Platz 3).
  • IoT- und Smart-Home-Produkte: Saugroboter, Luftreiniger, Smart-Displays, LED-Beleuchtung, elektrische Zahnbürsten usw. Das Xiaomi-Ökosystem umfasst Hunderte von Produkten, die zentral über das Smartphone gesteuert werden können. Die Anzahl der verbundenen Geräte auf der IoT-Plattform gehört weltweit zur Spitzenklasse.
  • Wearables (Xiaomi Band / Watch-Serie): Fitness-Tracker und Smartwatches. Sie bieten hohe Funktionalität zu erschwinglichen Preisen und haben eine starke Präsenz auf dem Markt für Fitness-Tracker.
  • Elektrofahrzeuge (Xiaomi SU7): Ein neuer Bereich, in den das Unternehmen im März 2024 eingestiegen ist. Das erste E-Auto „SU7“ ist mit HyperOS ausgestattet und ermöglicht eine nahtlose Integration mit Smartphones und IoT-Geräten. Innerhalb von nur 27 Minuten nach Verkaufsstart gingen über 50.000 Bestellungen ein, was einen großen Einfluss auf die Automobilindustrie hatte.
Ms.Gadgets

Sie stellen also nicht nur Smartphones her, sondern auch Staubsauger und Elektroautos?

Mr.Gadgets

Ja. Xiaomi verfolgt die Ökosystem-Vision „Mensch × Auto × Haus“ und zielt darauf ab, alle Lebensbereiche mit Xiaomi-Produkten zu vernetzen.

Das Geschäftsmodell: Das Versprechen einer „Hardware-Gewinnmarge von unter 5 %“

Versprechen einer Hardware-Gewinnmarge von unter 5 %

Ein wesentlicher Aspekt des Geschäftsmodells von Xiaomi ist das eigene Versprechen, „die Nettogewinnmarge im Hardware-Geschäft auf unter 5 % zu begrenzen“.

Dies wurde am 25. April 2018 auf der Präsentation des Mi 6X von CEO Lei Jun persönlich öffentlich erklärt. Er versprach: „Sollte sie 5 % übersteigen, werden wir den Überschuss auf angemessene Weise an die Nutzer zurückgeben.“ Auch im Mai 2023 wurde die Fortführung dieser Politik offiziell bestätigt.

Hintergrund dieser Erklärung ist die Ertragsstruktur von Xiaomi. Anstatt hohe Gewinne mit Hardware (Smartphones etc.) zu erzielen, sichert sich Xiaomi Gewinne durch Werbeeinnahmen und Internetdienste. Es ist ein Modell, bei dem Nutzer über die Hardware gewonnen und die Gewinne über Software und Dienste generiert werden – ein Ansatz, der auch auf die Kindle-Serie von Amazon zutrifft.

Zu beachten ist, dass sich diese „5 %-Grenze“ auf die Nettogewinnmarge (Net Profit Margin) bezieht und nicht auf die Bruttogewinnmarge (Gross Margin). Da die Bruttogewinnmarge bei etwa 10 % liegt, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen „fast keinen Gewinn“ macht.

Ms.Gadgets

Den Gewinn auf 5 % zu begrenzen, ist eine ziemlich mutige Strategie.

Mr.Gadgets

Genau diese Politik ermöglicht es, die Preise im Vergleich zu Konkurrenzprodukten mit ähnlichen Spezifikationen niedriger anzusetzen. Für die Nutzer ist das ein großer Vorteil.

Eigene Technologien von Xiaomi

Eigene Technologien von Xiaomi

Parallel zur Erweiterung des Produktsortiments treibt Xiaomi die Entwicklung eigener Technologien voran:

  • HyperOS: Ein integriertes Betriebssystem, das als Nachfolger von Android / MIUI entwickelt wurde. Es läuft übergreifend auf Smartphones, Tablets, IoT-Geräten und Elektroautos (SU7) und bildet den Kern des Xiaomi-Ökosystems.
  • Surge-Chips: Eine von Xiaomi selbst entwickelte Prozessorserie. Es handelt sich nicht um eine vollständige Eigenentwicklung der Haupt-CPU, sondern um schrittweise eingeführte Spezialchips für bestimmte Prozesse (Lade-ICs, Bildverarbeitung/ISP, Batteriemanagement etc.).
  • Xiaomi Imaging: Kameratechnologie für Smartphones in Zusammenarbeit mit Leica. Gemeinsame Entwicklung vom optischen Design bis zur Softwareverarbeitung; eingesetzt in Flaggschiff-Modellen wie dem „Xiaomi 14 Ultra“.
  • KI-Assistent (HyperMind): Eine auf HyperOS basierende KI-Funktion. Sie ermöglicht den Informationsaustausch zwischen Geräten, die Automatisierung von Routinen und die integrierte Steuerung des Smart Homes.
Ms.Gadgets

Sie entwickeln sogar eigene Chips?

Mr.Gadgets

Derzeit liegt der Fokus auf Spezialchips für bestimmte Bereiche wie Lademanagement und Bildverarbeitung. Die Hauptprozessoren für die Smartphones stammen von Qualcomm Snapdragon, das möchte ich der Genauigkeit halber erwähnen.

Antwort auf Bedenken gegenüber „chinesischen Smartphones“

Antwort auf Bedenken gegenüber chinesischen Smartphones

Wenn man Xiaomi in Erwägung zieht, könnten manche Bedenken haben, da es ein chinesischer Hersteller ist. Hier sind die objektiven Fakten dazu:

  • Einhaltung globaler Zertifizierungsstandards: Xiaomi-Produkte werden nach Erhalt der offiziellen Funkzertifizierungen der jeweiligen Länder (in Japan z. B. das Giteki-Konformitätszeichen, in Europa das CE-Kennzeichen) verkauft.
  • Governance als börsennotiertes Unternehmen: Gemäß den Börsenregeln der HKEX unterliegt das Unternehmen vierteljährlichen Abschlüssen und externen Audits durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Als börsennotiertes Unternehmen ist die Transparenz der Geschäftsinformationen ein beruhigender Faktor.
  • Engagement auf dem japanischen Markt: Seit der Gründung der japanischen Niederlassung im Jahr 2020 wurden physische Geschäfte (Xiaomi Store etc.) und Servicecenter eröffnet, sodass Reparatur- und Supportleistungen vollständig im Inland abgewickelt werden können. Auch ein japanischsprachiger Support ist per gebührenfreier Hotline verfügbar.

Hinweis: Bei Grauimporten oder Privatimporten kann es sein, dass das Giteki-Zeichen fehlt. Für eine sichere Nutzung in Japan empfehlen wir den Kauf über offizielle Vertriebswege wie Amazon oder Elektronikfachmärkte.

Ms.Gadgets

Wenn das Giteki-Zeichen vorhanden ist, kann man es also bedenkenlos in Japan verwenden.

Mr.Gadgets

Genau. Produkte, die über offizielle Kanäle gekauft wurden, verfügen über die entsprechende Zertifizierung. Der Support ist ebenfalls auf Japanisch verfügbar, sodass auch Neulinge beruhigt sein können.

Geschichte und Vertrauenswürdigkeit von Xiaomi

Geschichte und Vertrauenswürdigkeit

Xiaomi ist in nur 15 Jahren seit der Gründung zum drittgrößten Smartphone-Hersteller der Welt aufgestiegen. Hinter diesem schnellen Wachstum steht auch eine beachtliche V-förmige Erholung nach einer Phase der Stagnation. Hier blicken wir auf Basis offizieller Informationen auf diesen Weg zurück.

Herkunft des Markennamens „Xiaomi“

Herkunft des Markennamens Xiaomi

Das „Xiao“ in „Xiaomi“ bedeutet „klein“, und „Mi“ steht für „Reis“ (Hirse). Gründer Lei Jun erklärte in einem Interview 2011, dass der Name von einer buddhistischen Lehre inspiriert wurde: „Ein einzelnes Reiskorn ist so groß wie ein Berg“. Aus einem kleinen Korn einen großen Wert zu schaffen – diese Philosophie spiegelt die Haltung von Xiaomi wider, qualitativ hochwertige Produkte zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.

Zudem enthält „Mi“ mehrere Bedeutungen. Es ist ein Akronym für „Mobile Internet“, steht aber laut Lei Jun auch für „Mission Impossible“. Wenn man bedenkt, dass der Smartphone-Markt bei der Gründung von Apple und Samsung dominiert wurde und der Markteintritt eines neuen Herstellers als „unmögliche Mission“ galt, versteht man den Ehrgeiz, der in diesem Namen steckt.

Ms.Gadgets

Dass hinter einem Reiskorn eine solch tiefe Bedeutung steckt, wusste ich nicht.

Mr.Gadgets

Die Unternehmensphilosophie, kleine Dinge sorgfältig anzuhäufen, zeigt sich in diesem Markennamen.

Der Weg von Xiaomi

Der Weg von Xiaomi
  • April 2010: Lei Jun und 7 weitere Personen gründen „Xiaomi Technology“ im Bezirk Haidian, Peking. Der Start erfolgte mit der Entwicklung von MIUI (einem angepassten Android-ROM).
  • August 2011: Ankündigung des ersten Smartphones „Mi 1“. Es bot Flaggschiff-Spezifikationen zum halben Preis und wurde zum riesigen Verkaufserfolg, obwohl es nur online erhältlich war.
  • 2014: Aufstieg zum weltweit drittgrößten Smartphone-Hersteller nach Liefermengen (laut IDC). Mit einer Bewertung von 45 Milliarden Dollar eines der wertvollsten Startups der Welt.
  • 2015–2016: Absatzrückgang durch den Aufstieg starker Konkurrenten wie OPPO und Vivo, die auf Offline-Vertrieb setzten. Xiaomi erlebte eine „Winterzeit“, konzentrierte sich dann aber auf die Optimierung von Qualitätsmanagement und Lieferkette.
  • 2017: Erholung der Verkäufe. Lei Jun beschrieb dies als „wundersame Wiedergeburt“. Großer Marktanteilsgewinn in Indien.
  • April 2018: Offizielle Erklärung zur „Hardware-Nettogewinnmarge von unter 5 %“.
  • Juli 2018: Börsengang an der HKEX (1810). Beschaffung von ca. 4,7 Milliarden Dollar.
  • 2019: Erstmalige Aufnahme in die Fortune Global 500. Einstieg in den 5G-Markt mit dem „Mi 9 Pro 5G“.
  • Februar 2020: Gründung der japanischen Niederlassung und offizieller Markteintritt.
  • März 2021: Offizielle Ankündigung des Einstiegs in das Elektroauto-Geschäft. Plan zur Investition von 10 Milliarden Dollar über die nächsten 10 Jahre.
  • Oktober 2023: Ankündigung von „HyperOS“ als Nachfolger von MIUI. Positioniert als Basis-Betriebssystem zur Integration von Smartphones, IoT und E-Autos.
  • März 2024: Markteinführung des ersten E-Autos „Xiaomi SU7“. Über 50.000 Bestellungen in den ersten 27 Minuten.
  • 2025: Platz 297 in der Fortune Global 500. Beibehaltung des dritten Platzes bei den weltweiten Smartphone-Marktanteilen.
Ms.Gadgets

Dass ein Unternehmen in nur 15 Jahren so schnell wächst, ist beeindruckend.

Mr.Gadgets

Besonders die V-förmige Erholung nach der Krise 2015/2016 ist beachtenswert. Ein Unternehmen, das Krisen überwinden kann, beweist wahre Stärke in der Organisation.

Auszeichnungen und Weltranglisten untermauern das Vertrauen

Auszeichnungen und Weltranglisten

Die Produkte von Xiaomi werden auch bei weltweiten Awards und Rankings hoch bewertet:

  • Fortune Global 500: Seit der ersten Aufnahme 2019 sieben Jahre in Folge dabei. 2025 Platz 297. Dies unterstreicht die weltweite Top-Position bei Umsatz und Größe.
  • Smartphone-Marktanteil Platz 3: Laut IDC und Counterpoint Research über mehrere Jahre hinweg hinter Samsung und Apple auf dem dritten Platz (2024: 13,6 %).
  • Red Dot Design Award: Auszeichnungen in mehreren Produktkategorien. Der deutsche internationale Designpreis bewertet die Kombination aus Funktionalität und Ästhetik.
  • iF Design Award: Auszeichnungen für Smartphones und IoT-Produkte. Auch dies ist ein angesehener deutscher Designpreis.

Diese Erfolge sind objektive Beweise dafür, dass Xiaomi nicht nur „billig“ ist, sondern international sowohl bei der Technologie als auch beim Design anerkannt wird.

Ms.Gadgets

Wenn sie in der Fortune 500 sind und Designpreise gewinnen, muss es ja ein seriöser Hersteller sein.

Mr.Gadgets

Ja. Objektive Bewertungen durch Dritte sind ein wichtiger Indikator für die Vertrauenswürdigkeit einer Marke. Der Punkt ist, dass dies kein persönlicher Eindruck ist, sondern durch Daten gestützt wird.

Zusammenfassung

Xiaomi Zusammenfassung

Xiaomi ist eine Technologiemarke mit Hauptsitz in Haidian, Peking, China, die in nur 15 Jahren seit der Gründung 2010 zu einem Großkonzern in der Fortune Global 500 aufgestiegen ist. Auch wenn es Bedenken gibt, weil es ein chinesischer Hersteller ist, gibt es ausreichend objektive Belege für die Vertrauenswürdigkeit: die Transparenz durch die HKEX-Notierung, der Verkauf zertifizierter Produkte (Giteki) und ein ausgebauter japanischsprachiger Support.

  • Hauptsitz: Haidian, Peking, China
  • Japanische Niederlassung: Xiaomi Technology Japan Co., Ltd. (Akasaka, Minato-ku, Tokio, gegründet 2020)
  • Börsennotierung: Börse von Hongkong (HKEX: 1810)
  • Umsatz: 365,9 Mrd. RMB (ca. 7,7 Billionen Yen, Geschäftsjahr 2024)
  • Weltweiter Marktanteil: Smartphone-Platz 3 (13,6 %)
  • Technologie: HyperOS / Eigene Surge-Chips / Leica-Kamera-Kooperation
  • E-Mobilität: Xiaomi SU7 (Markteinführung März 2024)

Das größte Merkmal von Xiaomi ist, dass das Unternehmen durch die eigene Unternehmensphilosophie, „die Hardware-Gewinnmarge unter 5 % zu halten“, weiterhin qualitativ hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen anbietet. Mit der Gründung der japanischen Niederlassung, der Eröffnung von Geschäften und dem Verkauf offizieller, zertifizierter Produkte schreitet das Engagement auf dem japanischen Markt stetig voran.

Wenn Sie sich für das Ökosystem „Mensch × Auto × Haus“ interessieren, das über Smartphones auch IoT-Geräte und E-Autos umfasst, sollten Sie sich die Produkte von Xiaomi unbedingt einmal ansehen.

Vielen Dank, dass Sie bis zum Ende gelesen haben!

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